Der Flug nach Thailand Flughafen Bangkok dauert ab Deutschland etwa 11 Stunden. Die Hauptstadt Thailands hat mit Stand von 2006 etwa 7,2 Millionen Einwohner. Die Thais selbst sagen zu ihrer Hauptstadt Krung Thep: die „Stadt der Engel“.
Wir befinden uns in einer tropischen Klimazone mit einer Durschnittstemperatur von 28,4 Grad Celsius im Jahresschnitt. Der wärmste Monat des Jahres ist April mit einem Mittel von ca. 35 Grad Celsius und der kälteste Monat des Jahres ist der Dezember mit ca. 30 Grad Celsius im Durchschnitt.
Die Währung in Thailand ist der "Baht". Währungsrechner
Die Hauptreligion ist der Buddhismus. Die Gründung geht auf Siddhartha Gautama, den historischen Buddha zurück, der im 5. Jahrhundert v. Chr. in Nordindien lebte.
Für die meisten Touristen die über Bangkok einreisen ist die Stadt aber nur eine Durchgangsstation zu den beliebten Küsten des Landes, oder der Ausgangspunkt um das Landesinnere und die Sehenswürdigkeiten von Thailand zu erkunden.
In der Stadt gibt es über 400 buddhistische Tempelanlagen. Der bedeutendste ist der Wat Phra Kaeo (Wat Phra Sri Rattana Satsadaram), der den so genannten „Smaragd-Buddha“ beherbergt und eine hohe Verehrung genießt.
Zusammen mit dem Großen Palast, dem Wat Pho (Wat Phra Chetuphon), dem ältesten und größten Tempel Bangkoks, sowie dem Wat Mahathat, der eine der großen buddhistischen Universitäten (Mahachulalongkornrajavidyalaya-Universität) Südostasiens beherbergt, bildet der Wat Phra Kaeo auf der „Koh Rattanakosin“ (Koh = Insel) das historische Zentrum der Stadt.
Weitere bedeutende Tempel sind der Wat Arun (Tempel der Morgenröte) in Thonburi und der Wat Traimit, mit der in materieller Hinsicht wertvollsten Buddhastatue Thailands, die aus mehr als fünf Tonnen purem Gold gefertigt wurde.
Rattanakosin wurde durch einen Kanal, den Khlong Lot, zu einer künstlichen Insel in einer Biegung des Chao Praya in deren Zentrum der neue Königspalast und der königliche Tempel, der Wat Phra Kaeo mit dem Smaragd-Buddha (Phra Kaeo), dem Nationalheiligtum Thailands, errichtet wurden.
In jener Zeit war die ganze Stadt von einem dichten Netz von Kanälen (Khlongs) durchzogen. Der Verkehr spielte sich zum Großteil auf diesen Khlongs ab. Selbst die Märkte („Schwimmende Märkte“) fanden auf dem Wasser statt. Straßen gab es kaum. Damals wurde Bangkok auch manchmal als das Venedig des Ostens bezeichnet. Die meisten Khlongs wurden ab der Mitte des 19. Jahrhunderts nacheinander zugeschüttet um Raum für den stetig zunehmenden Straßenverkehr und die wachsende Stadt zu schaffen.